Kurzinfos zur Behandlung
- Methode: CO2 Laserbehandlung mit MiXto bzw. V-Lase
- Behandlungsdauer: ca. 10 Minuten
- Anwendungsgebiete: vulvovaginale Atrophie, Scheidentrockenheit, Juckreiz, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, leichte belastungsabhängige Inkontinenz, Beschwerden im Rahmen des Urogenitalsyndroms
- Sitzungen: 3 Sitzungen im Abstand von 4–6 Wochen
- Kosten: mittlerer dreistelliger Betrag pro Sitzung
Vaginale Lasertherapie bei Beschwerden im Intimbereich
Hormonelle Veränderungen, insbesondere in der Menopause, können Auswirkungen auf den Intimbereich haben und die Lebensqualität von Frauen beeinträchtigen. Viele leiden unter Scheidentrockenheit, Brennen, Juckreiz oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Für einige dieser Beschwerden kann die vaginale Lasertherapie eine interessante, nicht-operative Behandlungsoption sein. Dr. med. Nicole David berät Sie gerne individuell, diskret und einfühlsam.
Indikationen für den Vaginallaser
- Vulvovaginale Atrophie mit Trockenheit, Reizung, Juckreiz oder Brennen
- Dyspareunie, also Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
- Leichte Belastungsinkontinenz
- Beschwerden des Urogenitalsyndroms, wenn bspw. eine hormonelle Therapie nicht möglich ist
- Lichen sclerosus, im Einzelfall als ergänzende Maßnahme
Ästhetische
Medizin-Kompetenz
Dr. med. Nicole David, Neurochirurgin – mehr als 26 Jahre Erfahrung in der Anwendung wissenschaftlich fundierter Techniken.
Modernste
nicht-operative Methoden
Innovative Technologien und neueste Geräte gewährleisten für Patient*innen schonende, sichere und effektive Behandlungen.
Umfangreiche,
individuelle Beratung
Ich biete Ihnen ausführliche Beratung zu den Chancen und Möglichkeiten verschiedener regenerativer Verfahren.
Diskretion und
Privatsphäre
Gute Verwaltungsstrukturen, Diskretion und Privatsphäre haben bei mir oberste Priorität.
Moderne Laserverfahren für den weiblichen Intimbereich
Mit der non-ablativen CO2-Lasertechnologie wird das Gewebe im Intimbereich kontrolliert behandelt. Ziel der Methode ist es, lokale Gewebeumbauprozesse des Körpers anzuregen und die Vaginalschleimhaut strukturell zu unterstützen. Viele verwenden dafür die medizinisch nicht ganz korrekte Bezeichnung „Vaginalstraffung mit Laser“. Im Vordergrund steht allerdings die Unterstützung des Gewebes, um Beschwerden zu lindern.
Wirkung des Vaginal-Lasers
Mit den Wechseljahren oder auch vorübergehend nach der Geburt kann sich das Gewebe im Intimbereich verändern. Die Vaginalschleimhaut wird mitunter trockener, empfindlicher und weniger belastbar. Patientinnen bemerken das unter anderem als Brennen, Juckreiz oder Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Die vaginale Lasertherapie soll durch kontrollierte Wärmeimpulse lokale Gewebeumbauprozesse anregen und die natürliche Bildung von Kollagen unterstützen. Untersuchungen von Gewebe deuten darauf hin, dass die Behandlung zu einer Verdickung der Schleimhaut in der Vagina beitragen kann. Dadurch soll das Gewebe strukturell gestärkt und widerstandsfähiger werden.
Ablauf der Behandlung mit dem Vaginal-Laser
Behandlungen im Intimbereich erfordern besondere Sensibilität, Diskretion und eine vertrauensvolle Atmosphäre. Deshalb nimmt sich Dr. Nicole David vor jeder Behandlung ausreichend Zeit, um Sie umfassend zu beraten und den Ablauf mit Ihnen zu besprechen.
Zu Beginn erfolgt ein ausführliches ärztliches Gespräch. Dabei werden Ihre Beschwerden, mögliche Ursachen, relevante Vorerkrankungen sowie bereits erfolgte Behandlungen erfasst. Ziel ist es, sorgfältig zu prüfen, ob Ihre Symptome mit der vaginalen Lasertherapie verbessert werden können oder ob ein anderes Verfahren sinnvoller erscheint. Bei bestimmten Beschwerden kann vorab eine gynäkologische Untersuchung erforderlich sein. Sie erhalten ausführliche Informationen über Nutzen und Grenzen der Methode sowie über Risiken und mögliche Nebenwirkungen.
Vor der Behandlung sollte der Intimbereich möglichst nicht zusätzlich gereizt werden. Je nach individueller Situation kann es sinnvoll sein, in den Tagen zuvor auf Intimrasur sowie auf Cremes, Gele oder andere Pflegeprodukte im Behandlungsbereich zu verzichten.
Das Lasern der Vagina erfolgt in geschützter und diskreter Atmosphäre in unserer Praxis. Während der Anwendung liegen Sie in einer bequemen Position. Anschließend wird das V-Laser-Handstück vorsichtig in die Scheide eingeführt und die Schleimhaut der Vagina abschnittsweise behandelt. Dabei werden kontrollierte Wärmeimpulse auf das Gewebe abgegeben. Die Behandlung dauert in der Regel nur wenige Minuten. Tatsächlich ist die Behandlung absolut schmerzfrei.
Nach der Sitzung können Sie ihren normalen Alltag in der Regel problemlos fortführen. Für mindestens 3 Tage sollten Sie auf sexuellen Verkehr sowie das Einführen von Tampons verzichten. Auch Schwimmbad- und Saunabesuche sowie aggressive Intimpflegeprodukte sollten in dieser Zeit tabu sein. Alle wichtigen Hinweise für die Zeit nach der Behandlung erhalten Sie im persönlichen Gespräch.
Vorteile der Therapie mit Vaginal-Laser
- Nicht invasives Verfahren ohne chirurgischen Eingriff
- Hormonfreie Behandlungsoption ohne lokale Östrogentherapie
- In der Regel nur geringe Ausfallzeit
- Nicht-ablatives Laserverfahren
- Sehr gute Verträglichkeit

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Ich berate Sie persönlich & individuell.
Dr. David: Fachärztin für Neurochirurgie, 25 Jahre Erfahrung, Expertin für Regenerative Ästhetik, Masterclass-Dozentin
Kosten für Vagina lasern
Die Kosten für eine vaginale Lasertherapie orientieren sich am individuellen Behandlungsaufwand und an der Anzahl der vorgesehenen Sitzungen. Pro Behandlung ist in der Regel mit einem mittleren dreistelligen Betrag zu rechnen. Welche Kosten in Ihrem Fall entstehen, klären wir im persönlichen Beratungsgespräch.
In Einzelfällen ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich, die allerdings vorab geklärt werden muss. Eine direkte Abrechnung mit der Krankenkasse ist für uns grundsätzlich nicht möglich. Wenn Sie eine Ratenzahlung wünschen, können Sie diese über den Finanzdienstleister medipay vereinbaren.
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FAQ – Häufige Fragen zur Behandlung mit dem Vaginal-Laser
Die vaginale Lasertherapie kommt für erwachsene Patientinnen nach ärztlicher Abklärung, z. B. bei Beschwerden in den Wechseljahren oder bei vulvovaginaler Atrophie, infrage. Während der Schwangerschaft, bei akuten Infektionen, ungeklärten Zellveränderungen im Genitalbereich oder bei bestimmten Vorerkrankungen ist eine Behandlung der Vagina mit Laser nicht möglich. Je nach Befund kann vorab eine gynäkologische Untersuchung erforderlich sein.
Das Empfinden während der Behandlung ist individuell verschieden. Viele Patientinnen berichten vor allem über ein Wärmegefühl oder ein vorübergehend unangenehmes Empfinden im Behandlungsbereich. Bei Bedarf kann vorab eine lokal betäubende Creme aufgetragen werden. Nach der Behandlung kann vorübergehend ein Brennen auftreten.
Wann eine Veränderung wahrgenommen wird, ist individuell unterschiedlich. Erste subjektive Verbesserungen können schon nach der ersten Behandlung bemerkt werden. Wie rasch sich ein Effekt entwickelt und wie deutlich er ausfällt, hängt jedoch vom individuellen Befund ab.
Wie lange die Wirkung anhält, hängt unter anderem von Symptomen, Hormonstatus, Alter und weiteren individuellen Faktoren ab. Die empfohlene Zahl der Sitzungen und mögliche Auffrischungen werden deshalb immer individuell besprochen.
Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist gegebenenfalls nach Einzelfallprüfung möglich, etwa bei Lichen sclerosus oder vulvovaginaler Atrophie. Ob und in welchem Umfang Kosten für die Laserbehandlung der Scheide übernommen werden, erfahren Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse oder Versicherung.
Zu den möglichen Nebenwirkungen und Komplikationen zählen u. a. vorübergehendes Brennen, Ausfluss oder lokale Reizungen. Deshalb sollten Nutzen, Grenzen und Risiken der Behandlung vorab mit dem Arzt besprochen werden.
Wie lange mögliche Effekte anhalten, ist individuell verschieden und hängt unter anderem von den Beschwerden, dem Hormonstatus und weiteren persönlichen Faktoren ab. Wenn Symptome zurückkehren, kann die Behandlung erneut durchgeführt werden, um Gewebeumbauprozesse anzustoßen und die Bildung von Kollagen zu unterstützen.
Das hängt von der Ursache der Scheidentrockenheit ab. Die CO2-Lasertherapie wird vorwiegend bei Scheidentrockenheit in den Wechseljahren eingesetzt.
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