Fadenlifting Kosten

Kurzinfos zur Behandlung

Methode

minimal-invasives Lifting von Gesicht und Hals

Vorteile

schmerz- und risikoarm, natürliche Ergebnisse, minimale Ausfallzeit

Dauer

ca. 30 bis 60 Minuten

Kosten

ab 400 Euro, je nach Umfang der Behandlung

Resultat

erste Effekte sofort

Fachlich geprüfte Inhalte

Geprüft von unseren Ärzten

Warum ist Fadenlifting so beliebt?

Mit dem minimal-invasiven Fadenlifting kann man die Haut an Gesicht, Hals und Dekolleté leicht ohne OP straffen und ihr ein frisches Aussehen zurückgeben. Hierfür werden Fäden aus Poly-Milchsäure und Polycaprolacton oder Polydioxanon (PDO) in das Unterhautgewebe eingebracht. Diese unterstützen je nach Struktur den Aufbau von Kollagen oder haben einen sofort straffenden Effekt. Der Eingriff gilt als risiko- und nebenwirkungsarm und ist verhältnismäßig preiswert: Fadenlifting-Kosten beginnen im dreistelligen Bereich.

Wie viel kostet ein Fadenlifting?

Die Preise für ein Fadenlifting werden stets individuell kalkuliert – abhängig von der persönlichen Haut- und Gewebebeschaffenheit und dem Umfang der Behandlung, weshalb wir die Fadenlifting-Kosten grundsätzlich nur als Ab-Preise darstellen können. Eine genaue Kostenaufstellung erhalten Sie im Anschluss an das ausführliche Beratungsgespräch.

  • Lifting der Mundregion: ab 900 Euro
  • Straffen der Wangenpartie: ab 1800 Euro
  • Lifting der Augen: ab 900 Euro
  • Fadenlifting am Hals: ab 900 Euro

Welche Faktoren beeinflussen die Kosten des Fadenliftings?

Die Kosten für ein Fadenlifting werden u. a. von folgenden Faktoren beeinflusst:

  • Größe des zu behandelnden Hautareals – Anzahl der eingesetzten Fäden
  • Grad der Hauterschlaffung – größere Herausforderungen bei stark erschlaffter Haut
  • Komplexität der Behandlung – Hautstraffungen an den Augen erfordern besonderes Fingerspitzengefühl und umfangreiche Erfahrung
  • Art der eingesetzten Fäden

Welche zusätzlichen Kosten können für ein Fadenlifting anfallen?

Zusätzliche Kosten entstehen nur, wenn das Fadenlifting mit weiteren nicht-chirurgischen Verfahren, z. B. Unterspritzungen, kombiniert wird. Beliebt sind Injektionen mit Hyaluronsäure, um tiefere Falten aufzufüllen, oder Biostimulatoren, wie die flüssige Polymilchsäure. Auch das Nofretetelift mit Botulinumtoxin ist eine hervorragend zu kombinierende Therapie. Um die optimale Behandlungskombination zu finden, ist ein ausführliches Beratungsgespräch unerlässlich. Hier erfahren Patienten und Patientinnen, welche Methoden im Gesicht unter Berücksichtigung der individuellen Gewebe- und Hautbeschaffenheit das beste Ergebnis versprechen.

Fadenlifting – Was sind die Vorteile?

Gegenüber einem chirurgischen Eingriff (Facelift durch OP) bietet das Fadenlifting viele Vorteile:

  • minimal-invasive Behandlung ohne Operation
  • praktisch keine Ausfallzeiten
  • risiko- und nebenwirkungsarm
  • kurze Behandlungsdauer
  • je nach Behandlung sofort sichtbare Effekte möglich
  • natürliche Ergebnisse
  • Haltbarkeit 12–18 Monate
  • Behandlung kann auf Wunsch wiederholt werden
  • Kombination mit weiteren Verfahren möglich
IMG_3496-Pano-scaled.jpg

Gibt es Finanzierungsmöglichkeiten für ein Fadenlifting?

Grundsätzlich sind die Kosten für ein Fadenlifting überschaubar. Wer eine umfangreichere Behandlung wünscht, ggf. ergänzt durch Methoden wie Unterspritzungen, muss in der Regel mit höheren Kosten rechnen. Dienstleister wie medipay bieten für diese Fälle attraktive Ratenzahlungsoptionen. Fragen Sie den Arzt bzw. die Ärztin, die Sie behandelt.

Wer bietet ein Fadenlifting an?

Damit das Fadenlifting zur gewünschten Hautstraffung und möglichst natürlichen Effekten führt, sollte man sich ausschließlich an erfahrene Behandler wenden. Fachärzte mit entsprechender Expertise in der Durchführung ästhetischer Behandlungen sind eine gute Anlaufstelle. Tipp: Fragen Sie nach der Qualifikation und Erfahrung des Behandlers und der Art der eingesetzten Fäden.

Sie haben Fragen oder möchten ein Beratungsgespräch vereinbaren?
Ich berate Sie persönlich & individuell.

Dr. David: Fachärztin für Neurochirurgie, 25 Jahre Erfahrung, Expertin für Regenerative Ästhetik, Masterclass-Dozentin

FAQ – Häufige Fragen zum Thema "Fadenlifting Kosten"

Für wen eignet sich ein Fadenlifting?

Ein Fadenlifting ist ideal für Menschen, die nach einer sanften und schonenden Behandlungsmethode für die Reduzierung von Falten und die Straffung erschlaffter Partien im Gesicht suchen und die keine längeren Ausfallzeiten in Kauf nehmen möchten.

Allgemein wird die Hautstraffung mittels resorbierbarer PDO-Fäden für Menschen zwischen 30 und 65 Jahren empfohlen, je nach Hautausgangsbefund. Theoretisch sind Fäden ab dem Zeitpunkt der Volljährigkeit und bis ins hohe Lebensalter möglich.

Bei zu starkem Absacken der Haut und ausgeprägter Elastose ist ein operatives Facelift als erster Schritt sinnvoller, mit anschließendem Fadenlift. Die neueste Fadengeneration ist zugleich ein Biostimulator, der binnen 6 Monaten die Hautqualität und die Feuchtigkeit der Haut verbessern kann und durch die Anregung der Kollagenbildung auch die Hautdichte.

Ist Fadenlifting zu empfehlen?

Ob die Haut mittels Fäden gestrafft werden kann oder ein Facelifting bei einem plastischen Chirurgen bessere Ergebnisse verspricht, entscheiden erfahrene Behandler auf Grundlage der Haut- und Gewebebeschaffenheit des Patienten bzw. der Patientin. Dabei erörtern sie auch, welche Fäden geeignet sind. So wird zum Beispiel zwischen glatten Fäden und Fäden mit kleinen Widerhaken unterschieden, die jeweils anders geartete Straffungseffekte erzielen. Bevor man sich für ein Verfahren entscheidet, sollte man sich entsprechend ausführlich beraten lassen.

Wie viele Fäden braucht man für ein Fadenlifting?

Die Anzahl der Fäden, die für das minimal-invasive Facelift benötigt werden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die individuelle Ausgangssituation, aber auch das gewünschte Ergebnis sowie das zu behandelnde Hautareal bestimmen, welche und wie viele Fäden benötigt werden. So können zum Beispiel an den Wangen 5 Fäden pro Seite eingesetzt werden, damit die Haut wie gewünscht gestrafft wird.

Erhält man beim Fadenlifting eine Betäubung?

Die sehr feinen Fäden aus Poly-Milchsäure-Polycaprolacton bzw. PDO-Fäden werden mit einer gleichermaßen feinen Nadel ins Gewebe eingeführt. Im Vorfeld werden die zu behandelnden Areale gründlich gereinigt und desinfiziert. Anschließend erfolgt eine lokale Betäubung in den Bereichen, die mit Fäden behandelt werden. Dadurch kann das Fadenlift praktisch schmerzfrei durchgeführt werden.

Wie sieht man direkt nach dem Fadenlifting aus?

Direkt nach dem Fadenlifting kann es zu leichten Schwellungen, Rötungen und Blutergüssen kommen. Um dies zu verhindern, wird die Haut an Wangen, Stirn und Co. unmittelbar nach dem Eingriff gekühlt. Erste Ergebnisse des Liftings werden nach etwa ein bis zwei Wochen sichtbar.

Was darf man nach einem Fadenlifting nicht machen?

Am Tag der Behandlung sollte auf Make-up verzichtet werden. Um den Körper zu schonen, ist es empfehlenswert, in den ersten 7–14 Tagen nach der Straffung keinen Sport zu treiben. Zudem ist es ratsam, die Haut für ein paar Tage vor intensiver Sonneneinstrahlung zu schützen. Intensive Gesichtsbewegungen sind möglichst zu vermeiden.

Darf man nach einem Fadenlifting nicht lachen?

Die beim Verfahren verwendeten Fäden bestehen aus besonders reißfestem Material. Unter normalen Umständen besteht also keine Gefahr, dass die Fäden reißen könnten. Trotzdem sollte eine intensive Mimik in den Tagen, nachdem das Fadenlifting durchgeführt wurde, vermieden werden. So wird sichergestellt, dass die eingesetzten Fäden tatsächlich das gewünschte Ergebnis erzielen und Nebenwirkungen wie Schwellungen und Co. nicht verstärkt werden.

Müssen die Fäden irgendwann gezogen werden?

Bei einem Fadenlift werden Fäden verwendet, die sich im Körper von allein auflösen. Eine separate Behandlung zur Entfernung der Fäden, wie sie zum Beispiel nach einem operativen Wundverschluss oft nötig ist, muss nicht durchgeführt werden.

Wie lange hält ein Fadenlifting?

Wie lange die Ergebnisse sichtbar sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Welche Fäden verwendet wurden, spielt dabei genauso eine Rolle wie die individuelle Hautstruktur. Der Erfahrung nach halten die Effekte zwischen 12 und 18 Monaten bei Polymilchsäure-Polycaprolactonfäden und ca. 8 Monate bei PDO an. Der ästhetische Eingriff kann jederzeit und beliebig oft wiederholt werden.

Quellenliste

1 Julius W Few, Ginny Vachon, Stephanie Pintas, Jesse R Smith, Nonsurgical Tissue Repositioning: Analysis of Long-Term Results and Patient Satisfaction From 100 Absorbable Suture Suspension Cases, Aesthetic Surgery Journal Open Forum, Volume 2, Issue 1, January 2020, ojz029, https://doi.org/10.1093/asjof/ojz029, https://academic.oup.com/asjopenforum/article/2/1/ojz029/5599157 (Datum des Zugriffs: 09.10.2024)

Sie haben Fragen?

Wir sind für Sie da!

Sie wollen weitere Informationen über unser Behandlungsspektrum erhalten?
Melden Sie sich für unseren Newsletter an oder kontaktieren Sie uns direkt.


    * Pflichtfeld